der muerzpanther
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Die   Schönheit   des   Gartens, die    Schönheit    der    Wildnis! Es     wird     Zeit,     beides     zu verbinden           und           das ästhetische     Gartenbild     zu ändern.           Meint           der Mürzpanther    und    setzt    es privat schon jahrelang um!
dMP:   Wie   kann   der   Teil   des   Bahnhofes   als   Garten   gesehen   werden? Weil er gemäht ist? Johannes   Milchram:   Seit   mehreren   Jahren   machen   wir   uns   Gedanken, dass   dieser   Bahnhof   überhaupt   einen   Garten   hat.   Wir   haben   uns   erst heuer   vorgenommen,   dass   wir   den   Garten   wirklich   betreten.   Es   ist   in dem   Fall   kein   Garten   bisher   gewesen   -   es   ist   gemäht   und   kein   Garten   - weil   es   vor   allem   ein   Zeltplatz   ist.   Es   ist   nicht   deswegen   gemäht,   weil wir den Garten bewirtschaften, sondern weil wir die Zelte aufstellen. dMP:   Ist   das   schon   der   Schlusspunkt   Eurer   Vorstellungen,   was   wir hier am Bahnhof unter Garten verstehen können? Der Zeltplatz? Johannes:    Das    ist    eher    ein    isolierter    Punkt.    Wenn    wir    sagen,    wir gestalten   den   Garten,   dann   betrifft   Gestaltung   die   beiden   Abgänge.   Vor zwei   Jahren   wurde   die   eine   Treppe   gebaut,   die   war   ursprünglich   noch nicht   so   prächtig   und   hieß   daher   "Meister   Eckhart   Stiege".   (Zitat   Meister Eckhart:   "Die   Menschen   sollen   nicht   so   viel   nachdenken,   was   sie   tun sollen, sie sollen vielmehr bedenken, was sie sind."). Sonja Martinellei: Es gibt sogar eine Beschilderung. Johannes:    Ursprünglich    war    sie    etwas    gefährlich    (Anm.:    die    Stiege), weil eine starke Ecke drinnen war. Wir   gehen   ein   kleines   Stück   weiter   zu   der   nächsten   Treppe,   die   zur Mürz   hinunter   führt.   Der   Wind   zieht   durch   die   Baumspitzen,   bewegt die   höchsten   Äste   und   damit   die   Blätter   derselbigen   und   erzeugt   ein kühles   Geräusch:   ----------   Weiter   unten   befindliche   Äste   nehmen   die Bewegung auf: ______________________       ------------- Johannes: Die Mürzsteig-, Mürzteig- treppe.
Sonja: Geläufig heißt sie "Wendelin Schmidt Dengler Treppe"  (WSD   war   ein   österreichischer   Literatur-   und   Sprachwissenschaftler:   am 20. Mai 1942 in Zagreb geboren; † 7. September 2008 in Wien) dMP:    Ich    kenne    Wendelin    Schmidt    Dengler    nicht,    mein    Zugang allerdings   ist   jetzt   über   diese   Stiege   gelegt   -   die   zunächst   hinunter führt! Johannes:   Ich   bin   noch   immer   beeindruckt   von   den   Leuten,   die   diese Stiege    errichtet    haben,    weil    sie    sehr    viel    Pflege    braucht    ...    Es    ist einfach   großartig,   wenn   man   hier   zeltet   und   an   heissen   Tagen   in   der Früh    hinuntersteigen    und    sich    erfrischen    kann.    Insofern    kann    man sagen,   dass   das   eine   Gartengestaltung   ist,   die   einzige   allerdings,   die   ich als solche sehe. Leise   kräuselt   und   säuselt   die   Mürz   am   Ufer,   Fische   sieht   man   nicht   - sind wahrscheinlich davongeschschschsch. Sonja:     Vielleicht     auch     die     einzige,     die     das     Neuberg     College vorgenommen    hat.    Es    gibt    auch    gartengestalterische    Elemente,    die nicht   mehr   als   solche   zu   erkenennen   sind,   aber   die   auf   die   ehemaligen Bahnhofsgärten hindeuten. Johannes:   Auch   der   Apfelbaum.   Wir   haben   uns   vor   allem   einmal   von "aussen"   mit   dem   Garten   beschäftigt   und   alte   Postkarten   von   Neuberg recherchiert,   die   es   digitalisiert   an   der   ÖNB   (öst.   Nationalbibliothek) gibt   und   da   findet   man   Aufnahmen   von   den   historischen   Gärten   rund   um den   Bahnhof   und   eine   von   der   Jahrhundertwende   zeigt   hier   ein   kahles Mürzufer.   Hinter   dem   Bahnhof   war   ein   gut   bewirtschafteter   Garten,   mit Bäumen    und    ...    Unsere    Vermutung    war,    dass    hier    der    ursprüngliche Garten    war,    mit    dem   Apfelbaum,    den    Beerensträuchern,    die    gesetzt wurden.   Zeigt darauf:   da ist eine alte Baumreihe, eine Hecke;
In   diesem   Moment   erhebt   sich   ein   lautes   Gezwitscher   -   fast   so   laut, dass   man   sein   eigenes   Wort   nicht   mehr   versteht   und   durch   das   Wiegen der   Äste   im   Wind   erkennen   wir   bald   die   unglaublichste   Artenvielfalt auf     den     Fichten:     golbehaubtete     Alpenbraunellen,     blauschwänzige Rotkehlpieper,     braunbeschuhte     Waldlaubsänger     und     eine     seltene montane     Rohrweihe.     Und     natürlich     die     mundharmonikaspielenden Goldregenpfeifer.    dMP:   Diese   Hecke   wurde   wahrscheinlich   als Abgrenzung   gesetzt;   denn wer sollte denn mitten in der Natur eine Hecke pflanzen? Johannes: Na, viele Leute! dMP       muss herzlich lachen. Völlig unangebracht! Johannes:   Oder   anders   gefragt,   wer   nicht!   Die   Fichte   ist   ja   so   dankbar! Die    vorgenommene    Untergliederung    hat    sich    natürlich    mit    der    Zeit verändert. dMP: Es wird zu Wildnis. Johannes:     Ja,     aber     eine     ganz     interessante     Wildnis,     mit     vielen klassischen Kulturpflanzen. Sonja:   Es   ist   hier   schwierig   zwischen   einem   Garten   und   einer   wilden Wiese     zu     unterscheiden,     einer     Wucherung,     weil     sie     ineinander verflochten    sind    und    es    dadurch    schwierig    wird    die    Grenzlinien    zu setzen.    Die    Hecke    hat    sich    auch    zu    keiner    kulturellen    Parzellierung entwickelt. Johannes:     Eine     andere     Frage     wirft     sich     auf,     wer     den     Garten bewirtschaftet;    Wir    haben    uns    auch    mit    dem    Landschaftsarchitekten Gilles   Clement   (geboren   6.   Oktober   1943   in   Argenton-sur-Creuse   ist   ein französischer   Gartenarchitekt)   beschäftigt,   der   in   einer   Gartenvorlesung den   Begriff   des   Menschen   durch   den   Begriff   des   Gärtners   ersetzt.   Es   geht darum,    zu    erkennen,    dass    der    Garten    keine    Grenzen    hat,    weil    der Garten   in   der   geschlossenen   Form   mit   dem   Menschen   durch   das   Gemüse oder   die   schönen   Blumen,   die   man   wachsen   läßt,   interagiert.   Es   könnte in   der   Form   auch   der   ganze   Planet   sein.   Die   Aufgabe   des   Menschen   in der   Verantwortung   für   den   Planetetn   wird   dann   zu   einer   gärtnerischen Verantwortung.    Der    Garten    wird    auch    die    ganze    Zeit    bewirtschaftet, eben    dass    sich    die    Hecke    zu    einer    Baumreihe        auswächst,        dann bewirtschaftet   die   Baumreihe   diese   zwei   Räume,   die   sie   immer   noch trennt.    Sie    bekommt    auch    Unterstützung    durch    die    Ameisen,    die hauptsächlich      dieses      aus      den      Fichten      bestehende      Stück      Wald bewirtschaften.
dMP:   Das   wird   die   Welt   der   Ameisen   sein,   die   in   einem   Verhältnis steht.    Johannes:   Es   geht   alles   in   die   Richtung,   wenn   wir   sagen:   Hier   mähen   wir und   es   tut   der   Wiese   gut,   es   ist   aber   eben   das   Stück,   dass   von   den Zelten   beansprucht   wird.   Wir   waren   auch   mit   Sigrun   und   Hubert   Holzer hier     spazieren     und     wenn     man     aus     einer     apfelbaumfreundlichen Gärtnerperspektive    dort    hinüberschaut,    nehmen    die    Ebereschen    dem Baum viel Licht weg. dMP:   Nimmt   man   nicht   auch   durch   das   Mähen   immer   an   Vielfalt   der sich aussähenden Pflanzen weg? Eigentlich verringert man. Johannes:   Wenn   man   eine   wilde   Wiese   zweimal   im   Jahr   mäht,   ist   es schon   förderlich   und   wir   mähen   einmal   im   Jahr.   Die   Wiese   verändert   sich in   dem   Sinn,   dass   andere   Kräuter   wachsen   können.   Es   war   auch   Jemand aus   Neuberg   da,   der   uns   erklärt   hat,   wie   wir   die   Wiese   mähen   müssen, damit wir etwas davon haben. Das ging in Richtung Rasen. dMP: In Richtung Rasen?   muß schon wieder lachen! Dichter   Nebel   steigt   uns   angenehm   in   die   Nase   und   gibt   den   Geruch nach    feuchtem,    frischgemähten    Boden    frei.    Leicht    modrig,    geputzt durch    eine    wie    Sterne    funkelnde    Heerschar    an    Ameisen.    Aber    auch silbrig   vegetationslos   und   großflächig   assoziiert   das   Geruchszentrum   im Gehirn    und    läßt    uns    weiter    wandern    -    weiter    spazieren    und    weiter gehen. Johannes:   Auch   hier   kann   man   die   Handschrift   von   jemanden   erkennen, der     etwas     begrenzen     wollte.     Interessant     ist     auch     das     Licht     und Schattenspiel    -    offenbar    ein    Sonnenplätzchen.    Man    muss    es    wieder finden   und   sich   dann   hersetzen.   Dann   kann   man   auch   feststellen,   dass der    Garten    eigentlich    nicht    sehr    zugewuchert    ist.    Er    wurde    nur    sehr stark    in    Ruhe    gelassen.    Die    Flächen,    die    teilweise    frei    und    teilweise geschlossen    sind,    sind    ökologisch    sehr    sinnvoll.    Eine    frei    liegende Steinmauer ist immer auch ein willkommenes Versteck für Kleintiere. dMP: Das Platzerl kenne ich noch nicht ... sehr schön.    Johannes:   Das   ist   ein   Winkel   des   Gartenteils.   Wir   bewirtschaften   auch dadurch,    dass    wir    immer    wieder    durchgehen.    Durch    die    Pflanzungen erkennt man schon Struktur. Hier ist auch eine Einfassung - aus Holz.   
DIE NATUR ALS GÄRTNER IHRER SELBST Es   ist   natürlich   nicht   verwunderlich,   dass   Sonja   Martinelli   und   Johannes   Milchram   einen anderen,   einen   für   meine   Ohren   nicht   auf   herkömmliche   Praxis   des   Gärtnerns   ausgelegten Zugang   haben.   Zugang   wozu?   Zur   Natur   als   Garten   rund   um   den   Bahnhof,   rund   um   das Neuberg    College.    Sie    bedienen    sich    nicht    eines    Krampen    oder    Blumenzwiebel    für Neuanpflanzungen,   nein   ihre   Werkzeuge   sind   Erforschung,   Beobachtung   und   beschreibender Ausdruck.   Dem   Inhalt   ist   es   nicht   geboten,   umgesetzt   zu   werden,   wodurch   der   Garten   so etwas wie einen philosophischen Zustand erreicht. Ob    das    Ihren    Ansatz    und    Zugang    im    nahenden    Herbst    oder    auch    nächsten    Frühjahr beeinflussen wird, ist ganz alleine Ihnen überlassen.
Basierend       auf       Schriften       von Wendelin   Schmidt   Dengler   und   Gilles Clement   entwickeln   Sonja   Martinelli und      Johannes      Milchram      einen eigenen   Zugang   für   die   Umsetzung des   Gartens   rund   um   den   Bahnhof   in Neuberg an der Mürz. 
Wir   kommen   zu   einem   kleine   Tümpel.   Die   Pracht   von   nichtblühenden gelben    Wasserlilien    ist    überwältigend!    In    allen    Entwicklungsstadien schwimmen,    kriechen    und    hüpfen    Lurche    und    Kröten    herum:    Die Kaulquappen    hüpfen,    ein    fröhliches    Liedchen    vor    sich    hinsummend entlang   des   Mürzufers   um   sich   nach   kurzer   Zeit   mit   ihren   getrockneten Schwingen gen Himmel zu erheben. CIAO ihr Lieben - erdenke ich mir. Johannes: ... und dahinter ein kleiner Tümpel. dMP:   - voll Begeisterung:   Das ist eine Wasserlilie! Johannes:   Der   künstlich   angelegte   Tümpel   braucht   auch   Pflege,   damit er   genug   Wasser   hat   und   nicht   irgendwann   komplett   zuwächst!   Jetzt   ist gerade   viel   Wasser   drinnen.   Voriges   Jahr   saß   nur   eine   alte   Plastikente am   Trockenen.   Unser   erstes   Ziel   ist   es,   auf   Entdeckung   zu   gehen   -   und zu     sehen.     Wir     haben     von     Sigrun     und     Hubert     auch     den    Auftrag bekommen,   bevor   wir   irgendetwas   machen,   ein   ganzes   Jahr   lang   die Sonnenplätze   zu   dokumentieren,   wo   was   wächst   und   dann   kann   man sich   darüber   Gedanken   mache,   wo   man   etwas   freihalten   will.   Wo   es sinnvoll ist,eine kürzer geschnittene Wiese zu haben. Sonja:   Wir   spielen   auch   mit   der   Idee   -   da   wir   im   Februar   wieder   hier sein   werden   -   uns   auch   einen   Garten   im   Winter   zu   denken:   Wie   könnte ein   Garten   aussehen,   wenn   er   nicht   sichtbar   ist   oder   gerade   deswegen am   sichtbarsten!   Weil   ja   ganz   unklar   ist,   was   ein   Garten   sein   soll   ...   was der   ehemalige   war   und   ein   künftiger   sein   könnte   ...   Oder   ob   das   bereits ein    Garten    ist.    Im    Winter    könnte    diese    Frage    noch    um    einiges spannender werden, weil eine Verdeckung darauf liegt. dMP: Da bin ich auf die Beantwortung gespannt! Johannes:   Hier   sehen   wir   einen   Verschlag,   der   zusammengefallen   ist. Wer   ist   der   nicht   menschliche   Gärtner   -   dieser   Verschlag   ist   sehr   aktiv, denn   wenn   eine   so   große   Fläche   von   morschen   Holz   die   Erde   bedeckt, macht sie ein fantastisches Biotop. dMP:   Wenn   sich   einmal   die   Lacke   und   die   Teerpappe   zersetzt   haben. Ihr   seht,   ich   bin   sehr   nörgelig!   Teerpappe   hat   eine   Halbwertszeit   von 3 Millionen Jahren   (nicht ganz ernsthaft gemeint ... ) Johannes:    Das    stimmt    natürlich    auch,    aber    wenn    man    grundsätzlich sagt,   dass   der   Garten   sich   selbst   überlassen   ist,   ist   die   naheliegende Antwort,   dass   er   verwildert.   Da   passiert      etwas.   In   meinem   Verständnis bleibt   er   aber   ein   Garten.   Es   geht   doch   immer   um   Räume,   die   sich
verändern.       Ob       diese       günstig       sind       für       Gartenbewohner       - Gartenbewohnende    -    oder    nicht.    Teerpappe    ist    wenig    günstig.    Man könnte        sagen,    eine    sehr    konservative    Herangehensweise    wäre:    Das gehört    aufgeräumt,    das    könnts    wegtun!    Oder    stehende    tote    Bäume umschneiden oder entfernen. dMP:   Mir   gefallen   diese   Totbäume   -   für   mich   haben   sie   sogar   einen ästhetischen Reitz, der in einem Garten legitim ist, da zu sein. Johannes:   Auch   wir   wollen   diese   konservative   Herangehensweise   nicht verfolgen.    Ausserdem    ist    auch    stehendes    Totholz    wichtig    für    die Ökologie   des   Gartens!   Es   unterscheidet   sich   vom   liegenden   Totholz,   dass es   nicht   so   viel   Kontakt   zum   Untergrund   hat.   Aber   es   trägt   in   sich   sehr viel Infrastruktur für die Organismen. dMP: Bis zu Nisthöhlen von Vögeln.    Gerade   in   diesem   Moment   kommt   ein   Reiher   -   ein   Fischreiher,   die   sehr beliebt    sind    unter    den    Einwohnern    des    Mürztales    -    entlang    der    im Nachmittagslicht    gülden    glänzenden    Oberfläche    der    Mürz    geflogen. Nicht   einmal   drei   Meter   vor   uns   setzt   er   sich   auf   einen   aus   der   Mürz ragenden     Stein     und     fängt     an,     sein     Federkleid     zu     sortieren. Majestätisch    und    ohne    Scheu    verrichtet    er    unter    Beobachtung    der Gärtner   Totholz,   Teerpappe   und   Ameisen   sein   Geschäft.   Gleich   darauf erkennt   man   einen   Schatten   einer   vorüberziehenden   Forelle,   die   Halt macht   und   es   den   Anschein   hat,   als   würde   sie   den   Reiher   nach   dem   Weg fragen.    Die    Antwort    scheint    befriedigend,    die    Forelle    macht    einen Freudensprung   aus   dem   kühlen   Nass,   wünscht   einen   schönen   Tag   und setzt   den   Weg   -   flussabwärts   -   fort.   Auch   wir   setzen   hügelaufwärts unseren Weg fort. Johannes:    Das    schöne    an    dem    Garten    ist    die    Ausdehnung    mit    sehr unterschiedlichen    Untergründen.    Es    gibt    sehr    viel    Schatten    und    viel Sonne,    sehr    feuchte    und    sehr    trockene    Untergründe.    Das    wollen    wir kennenlernen   und   es   geht   in   die   Richtung:   Was   lehrt   Dir   der   Garten? Und:   Verstehst   Du   den   Garten.   Bis   jetzt   standen   die   Menschen   mit   ihren Vorstellungen   von   Gärten   auf   dem   Standpunkt,   dass   sie   als   Menschen   auf dem   längeren   Ast   sitzen.   Auch   stellen   wir   die   Fragen:   Was   blüht   denn da,   kann   man   das   essen?   Das   waren   die   Fragen,   die   wir   mit   Sigrun   und Hubert erläutert haben. dMP: Herzlichen Dank für das Gespräch!
Die   Wendelin   Schmidt   Dengler Treppe   zur   Mürz,   die   sehr   viel Pflege   braucht.   Sonst   wird   sie selbst zum Gärtner!