Die Schmetterlinge im Mürztal

„Zeig her deinen Schmetterlingsgarten“ nennt sich die Citizen- Science Zählaktion, bei der herausgefunden werden soll, welche Schmetterlinge in den heimischen Gärten, Balkonen und Terrassen flattern. Das ist sehr löblich. Natürlich kann viel erstens für die Artenvielfalt und zweitens für die Größe der einzelnen Populationen gemacht werden. Naturnahe Gärten, die keine Düngemittel kennen, die Totholz beherbergen, die Wiesen zulassen. Das sind jetzt keine Erkenntnisse, die ganz neu sind. Aber beständig.

„Wie wichtig naturnah gepflegte Gärten sind, verdeutlicht der Rückgang artenreicher Blühwiesen um knapp 60 Prozent in den letzten drei Jahrzehnten“, sagt Ronald Würflinger, Geschäftsführer von Blühendes Österreich. „Jeder artenreiche und wilde Garten ist ein Beitrag für mehr Schmetterlingsvielfalt.“ Sogenannte Citizen- Scientists hirschen durch Österreich mit geweitetem Gesichtsfeld und erheben - im Schnitt ca. 1,8 Schmetterlinge. Wir gratulieren zu dieser Leistung und wollen uns anschließen. Mit einer eigenen Erhebung und mit dem Hinweis auf das fachlich tiefe Interview mit Rupert Kainradl, das wir vor einiger Zeit geführt haben.

Wie gesagt:  Zwei Stunden, viele Schmetterlinge.  Der Reihe nach:

 

Tagpfauenauge

Waldteufel

Admiral

C- Falter

Ein Bläuling

Kaisermantel

Großer Kohlweißling

Taubenschwänzchen

Waldteufel

Großer Perlmutterfalter

Zitronenfalter